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Privatliquidation

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Was ist Privatliquidation?

Als Privatliquidation bezeichnet man die Abrechnung von privatärztlichen Leistungen von beispielsweise Ärzten (geregelt in der GOÄ abgekürzten Gebührenordnung für Ärzte) oder Zahnärzten (GOZ: Gebührenordnung für Zahnärzte).

Selbst liquidieren oder Abrechnungsstelle beauftragen?

Dabei haben Mediziner stets die Möglichkeit, die Privatliquidation entweder selbst vorzunehmen oder an eine Abrechnungsstelle auszulagern. Das Auslagern ist zwar mit zusätzlichen Kosten verbunden. Jedoch bindet die intern abgebilderte Privatliquidation ebenso Zeitressourcen, die wiederum Kosten bzw. den Wegfall von alternativ möglichen Tätigkeiten bedeuten. Neben der Abrechnung zählen zur Privatliquidation auch Tätigkeiten wie beispielsweise Mahnungen, Schriftverkehr, Überprüfung von Zahlungseingängen. Da Abrechnungsdienstleister neben dem Honorarmanagement zusätzliche Leistungen wie Vorfinanzierung oder Factoring übernehmen können, greifen Ärzte häufig auf einen Abrechnungsservice zurück.

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Wie findet sich der passende Abrechnungsdienstleister?

Doch bei der Vielzahl an Anbietern für privatärztliche Abrechnung ist es für einen Arzt nicht einfach, die passende Abrechnungsstelle für seine Praxis ausfindig zu machen. Hinzu kommt, dass zahlreiche Abrechnungsdienstleister intransparente Konditionen haben und der Vergleich umso schwieriger wird. Mit dem Abrechnungsstellen-Vergleich besteht die Möglichkeit, kostenlos zahlreiche Anbieter auf Knopfdruck miteinander zu vergleichen.

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